Ihr seht ja, in meinem Blog war dieses Jahr nicht allzu viel los. Dafür hatte ich Privat alle Hände voll zu tun – was wiederum die wenigen Artikel erklärt.
Wie einige vielleicht wissen, habe ich mich beruflich neu orientiert, was an sich schon recht aufwendig war. Dazu kommt, dass mir das nun richtig gut gefällt und Spaß macht, wodurch man gerne auch mal “länger macht” bzw. sich außerhalb der Arbeitszeit mit den selben Themen beschäftigt.
In diesem Jahr verbrachte ich ebenfalls sehr viel Zeit bei / mit @fire. Da es heuer mit unserem Team in Bayern so richtig los ging gab es mehr als genug zu planen, organisieren, üben… etc. Wir haben bereits einiges erreicht, und es hat sich ohne Zweifel gelohnt! Das heißt aber nicht dass die Arbeit abreißt, es gibt weiterhin viel zu tun!
Anfangs fragte ich mich ob ich Feuerwehr und @fire Zeitlich unter einen Hut bringen kann – ich konnte. Mein Engagement bei der Feuerwehr sollte unter der Mitgliedschaft bei @fire nicht leiden, und ich denke ich habe es auch so hinbekommen. Natürlich kann man hier mal nicht bei einer Übung sein und dort mal nicht an einer Vereinsveranstaltung seiner Wehr teilnehmen weil man gleichzeitig einen @fire Termin hat, das waren aber nur einzelne Terminüberschneidungen.
Zum fotografieren bin ich glücklicher Weise auch ziemlich oft gekommen, die Kamera ist ja schnell eingepackt und mitgenommen. Das macht mir immer noch viel Spaß, besonders wenn man eine Verbesserung bei den eigenen Fotos sieht. Eventuell schreibe ich hierzu auch mal den einen oder anderen Artikel.
Eindeutig zu kurz gekommen ist dieses Jahr das Radlfahren! Dazu fehlte mir – aus oben erwähnten Gründen – einfach meistens die Zeit. Ich hoffe aber dass ich in der nächsten Saison wieder öfter dazu komme.




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